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Ihre Voratakammer müsste mal ausgemistet werden, stellen sie nach einer Weile fest. Der Gestank nach verwesenden Essensresten, an die selbst die Ratten und Würmer nicht mehr drangehen stört sie schon ne ganze Weile. Aber immerhin ist die Bude frei von lästigem Ungeziefer. Die Nachbarn haben sich schon ein paarmal über den starken Geruch beschwert, aber wen stört das schon? Ihre Wohnung ist sauber. Über die vergammelten Pizzareste die hier und da noch an der Decke kleben kann man hinwegsehen, ebenso dass das Klo schon seit ner geraumen Weile in die falsche Richtung durch ihr Wohnzimmer abfließt. Sie fühlen sich wohl in ihren vier Wänden, die in näherer Zukunft nur noch drei sein werden, da der Schimmel das Gemäuer zerfressen hat, aber es ist immer noch wohnlich hier. Als sie das letzte mal aufgeräumt haben, ach was rede ich da. Als sie das letzte mal eine alte Pizzaschachtel von der einen Ecke in die andere geräumt hatten, weil sie die Fernbedienung für ihren schon lange kaputten Fernseher gesucht haben. Sie sehen sich gerne den Schnee in Sibirien, in Alaska, in Moskau und sogar inn der Sahara an, wenn die Sonne die Nachbarn draußen auf ihren Sonnenstühlen brät. Wenn sie husten und sich die HAnd vor den Mund halten ist sie nach dem guten täglichen Raucherhusten blutverschmiert und sie müssen sich übergeben. Die Kotze wischen sioe nicht weg, nein, wozu? Der Gestank nach Magenäure hält die Viecher draußen und sie haben ihre Ruhe. Sie hätten einmal einen Hund, doch sein Skellett liegt ausgestreckt vor dem Fernseher, wo er dahingeschieden ist. Er hatte ständig gewinselt und ab und zu in der Nacht gejault. Er war aber nie hungrig, zumindest hat er nie etwas gesagt. Sie vermuten dass er an irgendeiner lateinischen Krankheit gestorben ist, zum beispiel an einer katharhalischen Störung des Respirationstraktes, aber sie sind kein Tierarzt und der ist teuer. Wenn sie das Fenster öffnen beschert ihnen die frische Luft einen neuen Hustenanfall, aber es muss sein. Auch wenn der Geruch die Viecher draußen hällt, so muss doch wenigstens einmal die Woche für fünf Minuten gelüftet werden. Sie haben mal irgendwo in ihrem letzten Leben gehört, dass Pflanzen ebenfalls Sauerstoff erzeugen und man das Fenster dann theoretisch nicht mehr öffnen müsse. Der verschimmelte Blumentopf steht noch immer auf der Fensterbank. Unter ihm sind feste Bieringe, die in fest auf der Bank halten. Dicke glänzende Fäden und Schlieren ziehen sich von der Fensterbank zum Boden und bilden ein beieindruckendes Muster. sie hatten die Pflanze immer mit dem gegossen, dass auch sie trinken. Was für sie gut ist konnte für die Pflanze ja nicht schlecht sein. So bekam sie Feigling, Bier, WodkaLemmon, Bier, Tequilla und wieder Bier. Nur das feinste vom Billigen. Sie führen den mysteriösen Tod ihrer einzigen Zimmerpflanze darauf zurück, dass ihr Hund sie angesteckt haben müsse.
Sie gehen aufs Klo und setzen sich auf die überlaufende Schüssel. Das abpuzen ersparen sie sich, schließlich hat die Flüssigkeit in der Schüssel, die beim abspülen noch einmal über ihre Beine spült ihren Allerwertesten gesäubert. Sie holen tief Luft und tauchen ihren Kopf ebenfals bis zum Halsansatz in die grünlich braune Brühe um sich zu waschen. Sie fühlen sich nach dieser Aktion noch nicht mal nass, denn das Fett das ihren ganzen Körper mit einer dicken Schicht überdeckt weist jede Art von Flüssigkeit effizient ab. Der Geruch ist etwsa streng aber das stört ja niemanden.
SIE FÜHLEN SICH WOHL UND DAS IST DIE HAUPTSACHE!!!!
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Sexuell frustrierte Schimpansen-Dame greift zum Glimmstängel


Peking (dpa) - Angeblich aus sexueller Frustration hat eine Schimpansen-Dame im Zoo von Zhengzhou in Zentralchina mit dem Rauchen angefangen. Die 13-jährige «Feili» bettele Besucher um Zigaretten an, berichtet die Nachrichtenagentur China News Service. Das Affenweibchen spucke und werde aggressiv, wenn ihr Begehren nach Glimmstängeln nicht erfüllt werde. Der Grund dafür sei vermutlich, dass ihr vom Zoo ausgesuchter Partner ihr «kein normales Eheleben» bieten könne, so die Agentur.
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